Peggy Guggenheim – Kunst gab ihrem Leben einen Sinn!

     

Grundlage für die Dokumentation “Peggy Guggenheim – Ein Leben für die Kunst” sind bisher verschwunden geglaubte Tonaufnahmen von Interviews, die Jacqueline Bograd Weld in den Jahren 1978 – 1979 führte. Es handelt sich dabei um die letzten Aufnahmen, die vor Peggy Guggenheims Tod aufgezeichnet wurden und die den sensiblen und temperamentvollen Charakter der schillernden Kunstfigur ans Licht bringen. Lisa Immordino Vreeland ist die Regisseurin. Kinostart in Deutschland ab 05.Mai 2016

Sie sammelte Männer und Kunst. Die Männer gingen, die Kunst blieb. In ihren respektlosen Memoiren plaudert Peggy Guggenheim anekdotenreich über ihre stürmischen Liebesaffären mit berühmten Künstlern wie Max Ernst, Jackson Pollock und Marcel Duchamp, über den mächtigen Guggenheim-Clan sowie über ihre provokanten Kunstausstellungen. Entstanden ist dabei nicht nur das schillernde Porträt einer außergewöhnlichen Frau, sondern zugleich auch eine unterhaltsame Dokumentation über einen bedeutenden Abschnitt der modernen Kunstgeschichte. Dies ist die erste ungekürzte deutsche Ausgabe der berühmten Autobiographie Peggy Guggenheims. Mit zahlreichen bisher unveröffentlichten Abbildungen.

Peggy Guggenheim, 1950 in VenedigDas Foto zeigt Peggy Guggenheim auf der Terrasse des Palazzo Venier dei Leoni in Venedig, im Jahr 1950. Sie liebte das Sonnenbad auf der Terrasse und ihre Hunde, die Lhasa Apso. In ihrer Zeit in Venedig waren sie ständiger Begleiter in ihrem Palazzo, meistens liefen fünf oder sechs Hunde zwischen ihren Füßen herum. 

*26. August 1898, New York City, Vereinigte Staaten
† 23. Dezember 1979, Padua, Italien


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